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AKTUALITÄT | TIPPS | 26 March 2018

Wie wähle ich Kletterschuhe für das Felsklettern aus

Klassisches Klettern, Sportklettern, Fortgeschrittene, Anfänger, Bouldern, Schnürung, Klettverschluss, flache, gekrümmte. Bei der Wahl der Kletterschuhe muss man auf Vieles achten.

Kletterschuhe - unsere engsten Verbündeten am Fels
Der Kletterschuh ist eines der Produkte im Bereich der Bergausrüstung, deren Auswahl sich am schwierigsten gestaltet.
Die Schwierigkeit liegt nicht nur darin, die Eigenschaften und geeigneten Einsatzbereiche jedes Modells zu kennen, sondern es besteht zusätzlich ein großer Nachteil: die dem Kletterschuh eigene Unbequemlichkeit.

Deshalb müssen wir Folgendes wissen:

a) Welche Art Kletterschuh wir entsprechend unserem Schwierigkeitsgrad und der Kletter- und Felsart brauchen.

b) Welche Größe die richtige ist und welche Leisten für unseren Fuß am geeignetsten sind.

Aus der Kombination dieser beiden Faktoren finden wir den Schuh, der ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen den passenden Eigenschaften einerseits und der Größe sowie den Leisten andererseits hat und das Klettern aufgrund seiner Unbequemlichkeit nicht behindert, sondern unterstützt.

INHALT 



DIE BEDEUTUNG DER WAHL DER RICHTIGEN GRÖSSE
Klettern ist ein Spiel der Füße, das auf Haltepunkten, Ausbalancieren und Kraftänderungen basiert, die wir auf die Füße ausüben. Je mehr man die Füße und das Gleichgewicht einsetzt, desto weniger Kraft braucht man an Armen und Fingern.

Deshalb sollten Kletterschuhe eng sitzen. Sie müssen wie eine zweite Haut anliegen, damit wir ein Gefühl für den Fels bekommen und uns auch auf winzigen Tritten stützen können. Der Fuß darf im Kletterschuh auf keinen Fall herumrutschen.

Man sollte sich deshalb darüber im Klaren sein, dass Kletterschuhe nicht so bequem wie Sportschuhe sind. Die Zehen sollten den vorderen inneren Schuhbereich vollständig ausfüllen und im Normalfall leicht angewinkelt (in Hakenform) sitzen.

Dadurch können wir die richtige Fußtechnik einsetzen, sowohl auf Reibung als auch bei jeder Art von Leiste, Tritt oder Loch.

Klettern als Balanceakt
Das muss man unbedingt berücksichtigen: Man kann die Größe nicht wie bei normalen Schuhen auswählen, bei denen man zwischen den Zehen und der Schuhspitze einen kleinen Zwischenraum lässt. Bei Kletterschuhen muss man diese Spitze ausfüllen.

Ebenso wichtig wie die „ausgefüllte“ Zehenbox ist, dass der Fersenbereich eng sitzt. Wenn der Fuß während des Kletterns im Fersenbereich des Schuhs hin und her rutscht, verliert der Kletterschuh seine Eigenschaften und wir belasten nur unnötig die Zwillingswadenmuskeln.

Ein paar nützliche Hinweise


Kletterschuhe – egal, ob aus Leder oder aus Kunststoff – geben mehr oder weniger nach (Kletterschuhe aus Leder geben mehr nach). 

Deshalb sollte man die Schuhe etwas kleiner kaufen, um sicherzustellen, dass der Schuh immer eng anliegt. Es kann sein, dass der Schuh anfangs ziemlich unbequem ist, aber mit der Zeit gewöhnt man sich daran.

Da der Schuh sehr eng anliegt, spürt man das Anschwellen der Füße, das durch unterschiedlichste Faktoren bedingt ist, besonders stark. Weil die Füße während des Kletterns nicht ruhen, wird empfohlen, die Schuhe nach einer Wanderung oder am Ende des Tages zu kaufen, wenn die Füße geschwollener sind. So kann ein guter Sitz während des Kletterns gewährleistet werden.
Da Kletterschuhe sowieso nicht bequem sind, denken einige Kletterer, dass man ihre Eigenschaften umso besser nutzen kann, je enger sie sitzen und kaufen ihre Kletterschuhe viel kleiner als nötig.

Das jedoch ist falsch. Natürlich hängt es von jedem Einzelnen ab, aber: Wenn wir die Schuhe zu klein kaufen, kann es passieren, dass wir beim Antreten große Schmerzen verspüren…Und dadurch stützen wir uns nicht so auf, wie wir sollten, da unser eigener Kopf das verhindert. 

Wenn der Kletterschuh so eng ist, dass wir den Fuß aus Angst vor Schmerz nicht richtig aufsetzen und ihn deswegen nicht mit unserem vollen Gewicht belasten (was auch reflexartig passieren kann), – dann ist der Schuh eindeutig zu klein. Das bisschen, was wir an Feinfühligkeit und Grip dazugewinnen, ist damit wieder verloren.

Natürlich kaufen sich Profis die Kletterschuhe oftmals kleiner, aber sie sind eben Profikletterer – und wir sollten lieber zweimal überlegen, bevor wir es ihnen gleichtun.

Kletterschuhe müssen eng anliegen. Aber sie dürfen nicht so sehr drücken, dass sie unsere Fußtechnik beeinflussen oder dass wir durch die Schmerzen das Klettern nicht genießen können. Und das ist es ja, worauf es ankommt.

Natürlich muss man auch bedenken – wie wir anschließend erklären werden – dass es auch mehr oder weniger spezielle Kletterschuhe gibt, die ziemlich bequem sind. 

Das gilt allerdings eher für Sportkletterer und Boulderer, egal mit welchem Schwierigkeitsgrad. Beim klassischen Klettern von Mehrseillängenrouten sollte man jedoch Schuhe mit etwas Spielraum auswählen.

Und warum? Diese Kletterrouten zeichnen sich durch ihre Länge und den erforderten Einsatz aus, nicht durch ihren Schwierigkeitsgrad. Sie können mehrere Stunden dauern oder auch ganze Tage. Aus diesem Grund dürfen die Kletterschuhe nicht extrem eng anliegen, sondern müssen so bequem sein, dass man sie über längere Zeit tragen kann. Und beim alpinen Klettern unter sehr kalten klimatischen Bedingungen muss man manchmal sogar Socken anziehen, was mit einem Sportkletterschuh unmöglich wäre.

ARTEN VON KLETTERSCHUHEN
Es gibt verschiedene Arten von Kletterschuhen. Ihre Unterschiede sind durch ihre spezifischen Einsatzfaktoren bedingt: Art des Gesteins, Schwierigkeitsgrad, Kletterart.

Je nach Form unterscheidet man folgende Arten:



Symmetrische Kletterschuhe

Der Leisten ist gerade, ähnlich dem eines normalen Schuhs. Daher ist er sehr bequem und eignet sich für das klassische Klettern von Mehrseillängenrouten oder Routen mit einfachem Schwierigkeitsgrad. 

Für Kletteranfänger eignet sich diese Art von Kletterschuh besonders, denn er ist entsprechend ihrem Schwierigkeitsgrad ausreichend und sie können mit ihm in diesem aufregenden Sport ihre ersten Schritte bequem ausführen. 

Durch seine Form wird der Halt auf minimalen Tritten, sehr kleinen Leisten und Löchern beeinträchtigt, aber bei den meisten Routen des klassischen Kletterns oder auf Anfängerrouten oder mittelschweren Routen braucht man keine so hohe Präzision. Außerdem verfügen Anfänger noch nicht über die nötige Technik, um solche Hindernisse zu bewältigen, egal welchen Kletterschuh sie benutzen. 

Seine Passform ist nicht so eng und die Kletterart nicht so anstrengend, sodass man die Größe nicht zu klein wählen muss. Zwei gute Beispiele für diese Art Kletterschuh sind der Drifter Velcro von Mad Rock, und der klassische Mythos och Mythos Lady von La Sportiva.

Mythos, das Modell für Frauen. Ein Klassiker, der unter den Kletterschuhen noch immer führend ist

Asymmetrische Kletterschuhe

Die Sohle und der Leisten imitieren praktisch eine übertriebene Fußform und durch die Schuhspitze wird das Gewicht auf den großen Zeh konzentriert. Durch die punktgenaue Konzentration eignen sie sich besonders für sehr kleine Tritte, Löcher oder unregelmäßige Felswände.

Wie man sich denken kann, sind sie viel unbequemer als Kletterschuhe mit symmetrischen Leisten. Für mittlere und höhere Schwierigkeitsgrade sind sie jedoch unerlässlich. Wir wollen aber noch einmal darauf hinweisen, dass Unbequemlichkeit nicht mit Schmerzen oder Beschwerden gleichzusetzen ist; vor allem, nachdem sich die Schuhe mit der Zeit unserem Fuß angepasst haben.

Die meisten Kletterschuhe, die beim Sportklettern verwendet werden, ahmen die asymmetrische Form des Fußes mehr oder weniger stark nach.



Red Chili Stratos. Die asymmetrische Form ist sehr gut zu erkennen
Sie liegen viel enger an – nicht nur wegen des Leistens an sich, sondern auch, weil man sie in der passenden Größe – und das heißt eng – kaufen muss, damit sie eine gute Performance beim Klettern bieten und alle Eigenschaften optimal genutzt werden können.

Inom denna kategori är modellerna Booster S från Scarpa och La Sportiva Speedster bra exempel på högpresterande skor.

HÄRTE BZW. STEIFIGKEIT
Je nach Steifigkeit und Härte des Kletterschuhs unterscheidet man zwischen zwei Arten: harte bzw. steife und weiche. Jeder dieser Schuhtypen hat je nach der Kletterart, die praktiziert werden soll, bestimmte Vor- und Nachteile, wobei stets auf ein angemessenes Gleichgewicht zwischen Stabilität und Feinfühligkeit für die jeweilige Aktivität geachtet werden sollte.

Harte (oder steife) Kletterschuhe

Sie werden hauptsächlich für das Klettern an glatten Felswänden und an senkrechten Wänden eingesetzt, die wenig oder gar nicht überhängen. Es handelt sich hierbei um technisches Klettern mit geringerem Kraftaufwand, bei dem die Fußtechnik sehr wichtig ist. 

Zum besseren Verständnis kann man sich Bergschuhe vorstellen: Sie sind steif, damit der Fuß bei senkrechter Aktivität horizontal bleibt – so als würde die Sohle sich beim Fixieren in ein Brett verwandeln, auf das man sich stützen kann.

Ein harter Kletterschuh ermöglicht das Stehen auf winzigen Tritten an glatten Felswänden

Das Gleiche gilt für Kletterschuhe, außer dass die Steifigkeit und Härte viel geringer als die eines Bergschuhs sind. Beim Klettern an glatten Felswänden stützt man sich über längere Zeiträume auf Micro-Tritten mit der Fußspitze ab.

Die Härte des Kletterschuhs führt zu einem guten Halt, sodass man die Zwillingswadenmuskeln nicht so sehr belasten muss. Außerdem wird durch die Härte des Schuhs erreicht, dass der Gummi auch auf den kleinsten Leisten nicht nachgibt.

Wie es jedoch auch bei Bergschuhen passiert, geht durch die Härte die Feinfühligkeit verloren.

Weiche Kletterschuhe

Sie bieten eine viel größere Feinfühligkeit. Die ersten weichen Modelle wurden für das Reibungsklettern entworfen, aber die meisten weichen Schuhe, die heute hergestellt werden, sind für das Bouldern gedacht. Bei sehr hohen Schwierigkeitsgraden werden sie allerdings auch für das Sportklettern eingesetzt.

Auch wenn einige Kletterer diese Schuhe auf anderen Routenarten einsetzen, eignen sie sich am besten für Überhänge und sehr schwierige Routen, da man dafür Feinfühligkeit und viel Geschick braucht. Bei dieser Kletterart ist feste Stabilität nicht nötig, weil das Körpergewicht nicht auf den Füßen ruht, sondern der Fuß wie eine zweite Hand benutzt wird.

Der Fuß als zweite Hand
Man muss berücksichtigen, dass es von Anfang an auch ein paar Kletterschuhmodelle gegeben hat, die fast weich, von klassischerem Format und besonders bei den Reibungskletterern beliebt waren. Im Süden Europas werden aufgrund des vorwiegend kalkhaltigen Gesteins andere Modelle bevorzugt. Man sollte aber nicht vergessen, dass es auch bedeutende Gebiete für das Reibungsklettern gibt, wie La Pedriza in der Nähe von Madrid.

Skwama ist ein modernes Modell weicher Kletterschuhe mit hoher Performance.

Skwama, von La Sportiva, weicher Kletterschuh
VORSPANNUNG DER SOHLE
Die letzte fachliche Unterscheidung wird bei der Vorspannung der Sohle gemacht.

Flache Sohlen

Bis vor kurzem waren die meisten Sohlen flach. Sie haben – wie jeder Schuh – eine leichte Krümmung, die sich meist am Fuß orientiert (das heißt, nach oben). Diese Sohlen werden am meisten verwendet, unabhängig davon, ob die Schuhe hart oder weich, symmetrisch oder asymmetrisch sind.

In letzter Zeit geht die Krümmung leicht nach unten, aber niemals in übertriebener Form. Dadurch kann man kleine Tritte und Löcher besser nutzen.

Wir empfehlen die Fusion Lady VCR  für Damen, von Red Chili.

Red Chili Fusion Lady, Damenmodell, Kletterschuhe mit flacher Sohle

Black Diamond Aspect
Sohlen mit Vorspannung

Sie wurden für das Bouldern und sehr hohe Schwierigkeitsgrade entwickelt. Sie sind ziemlich unbequem, aber beim schnellen Bouldern an Felsblöcken ist das nicht so wichtig. Anfangs hatten alle eine weiche Sohle; heute gibt es verschiedene Arten.

Der Schuh ist nach unten gekrümmt, was ziemlich wichtig werden kann. Dadurch kann der Kletterer höchste Reibung auf kleinsten Löchern erzeugen, da die ganze Kraft und das Körpergewicht senkrecht auf die Zehen gelegt werden, ähnlich wie bei einer Balletttänzerin.

Es kommt vor, dass Anfänger oder wenig erfahrene Kletterer denken, sie müssen diese Art Kletterschuh benutzen, um die besten Kletterer nachzuahmen. Das ist ein schwerwiegender Fehler: Sie sind nur für bestimmte Zwecke geeignet, ansonsten können sie sehr unbequem werden.

Der Kletterschuh das Scarpa Stix und Boreal Lynx.

Scarpa Stix

Boreal Lynx
VERSCHLUSS
Kletterschuhe unterscheiden sich nicht nur nach ihrer Form, ihrem Einsatzgebiet und den fachspezifischen Eigenschaften, sondern auch nach ihrem Aufbau. Und wie so oft, sind die Details wichtiger, als sie scheinen.

Je nach Verschlusssystem unterscheidet man verschiedene Arten von Kletterschuhen, von denen jede Vor- und Nachteile aufweist und zu einem bestimmten Zweck dient. Es gibt drei Grundarten.

Kletterschuhe mit Klettverschluss

Sie passen sich schlechter an, jedoch nur geringfügig. Den Unterschied beim Anliegen merken eigentlich nur diejenigen mit ein wenig „eigenartigen“ Füßen. Schuhe mit Schnürungen kann man exakter an den einzelnen Stellen fixieren.

Schuhe mit Klettverschluss haben einen Vorteil, insbesondere, wenn es um sehr enge, hoch performante Kletterschuhe geht: Da Kletterschuhe von sich aus unbequem sind und sich manche absichtlich in zu kleine Schuhe zwängen, kann man sie durch den Klettverschluss ganz einfach mit der Hand lockern und die Füße auf Sicherungspunkten und zwischen den einzelnen Problemen der Route „befreien“.

Bei fortgeschrittenen Kletterern, die eine Sportkletterroute ausprobieren, und vor allem bei Kletterern an Boulderblöcken kommt es oft vor, dass sie mehrmals täglich die Schuhe ausziehen müssen, sodass Schnürungen sehr unpraktisch wären. Vor allem, wenn sie die Füße auf Sicherungspunkten am Fels befreien müssen, was an sehr unzugänglichen Orten sein kann.

Und außerdem: Bei so engen Schuhen wie den Kletterschuhen kann das natürliche Anschwellen der Füße während des Kletterns und im Laufe des Tages dazu führen, dass man auf einer Mehrseillängenroute die Kletterschuhe während der Aktivität anpassen muss. In diesem Fall sind Klettverschlüsse sehr hilfreich.

Auch viele durchschnittliche Kletterer benutzen diese Schuhe. Sie passen sich gut an die Fußform an und können jederzeit bequem an- und ausgezogen werden. Der Unterschied in der Anpassung bei normalen Füßen ist für die meisten so gering, dass das Praktische des Klettverschlusses überwiegt.

Zwei vorbildhafte Beispiele sind der die Klettverschlussausführung Five.ten Arrowhead.

Klettverschlussausführung des legendären Kletterschuhs Five.ten Arrowhead.
Kletterschuhe mit Schnürung

Kletterschuhe mit Schnürung passen sich besser an den Fuß an, vor allem bei Personen mit speziellen Füßen. Sie werden von Kletterern bevorzugt, die nicht zu kleine Schuhe tragen wollen und die Schuhe nicht so oft ausziehen müssen. Wenn man die Schuhe ständig an- und ausziehen muss, sind Kletterschuhe mit Schnürung nicht sehr praktisch.

Zwei Beispiele Tenaya Tatanka und der Verdon Lace von Five.ten. Das sind Kletterschuhe vom Typ Slipper. Obwohl ihre Nutzung seit dem Erscheinen der vielseitigeren Kletterschuhe mit Klettverschluss zurückgegangen ist, werden Slipper noch immer beim Bouldern und vor allem im Klettertrainingszentrum und in der Kletterhalle benutzt.

Tenaya Tatanka
Die Begründung ist dieselbe wie bei Kletterschuhen mit Klettverschluss: Sie ermöglichen schnelles, bequemes und praktisches An- und Ausziehen in Situationen, in denen dieser Vorgang oft wiederholt wird.

Slipper, die keine Schnürung, aber zur Fixierung einen Gummi am oberen Mittelfuß haben, können sogar noch schneller an- und ausgezogen werden als Schuhe mit Klettverschluss.

Ein gutes Beispiel für einen Schuh mit hoher Performance ist der Boreal Ninja.

Boreal Ninja
Abschließend kann man Kletterschuhe noch nach dem für ihre Herstellung benutzten Material einteilen:

MATERIALIEN

Kletterschuhe aus Leder

Leder wird noch immer viel verwendet. Es hat eine Eigenschaft, die gleichzeitig Vor- aber auch Nachteil sein kann: Es gibt mehr nach als Kunststoff, was ein Nachteil sein kann, wenn die Fixierung nachlässt. Es kann aber auch ein Vorteil sein, weil das oftmals bedeutet, dass sich der Kletterschuh mit der Zeit besser an unseren Fuß anpasst. 

Leder hat auch einen subjektiven Vorteil: Normalerweise benutzt man Kletterschuhe ohne Socken. Und für viele Kletterer ist es viel angenehmer, Spaltleder zu fühlen als Kunststoff, vor allem, wenn man bedenkt, dass der Fuß stundenlang in Kontakt mit dem Material ist.

Das ultramoderne und ultratechnische Leder-Modell Red Chili Fusion VCR ist ein Beispiel dafür, dass Leder trotz der neu erschienenen Fasern noch immer verwendet wird.

Red Chili Fusion VCR
Kletterschuhe aus Kunststoff

Sie geben weniger nach, was perfekt ist, wenn man sie gut sitzend kauft. Sie haben jedoch einen unangenehmen Nebeneffekt: Mit den meisten synthetischen Produkten schwitzt man mehr als mit Kleidung aus Naturfasern… und zusätzlich kann ein – je nach Person – starker unangenehmer Geruch entstehen.

Die Sportartikelhersteller haben daran gearbeitet und mit den neuen Materialien dieses Problem größtenteils gelöst, wie beispielsweise bei dem futuristischen Modell Black Diamond Shadow.

Black Diamond Shadow.
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