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AKTUALITÄT | TIPPS | 21 July 2016

Wie wähle ich den richtigen Trailrunning-Rucksack aus

Was Sie bei der Auswahl Ihres Rucksacks für den nächsten Trail Run wissen und berücksichtigen sollten.

Wie auch bei allen anderen Artikeln der Bergsportausrüstung hängt die Wahl des Rucksacks oder der Hüfttasche von jedem Einzelnen ab. Jeder muss selbst entscheiden, mit welchem System er beim Laufen besser zurechtkommt und welches für seine Bedürfnisse und seinen Körper am besten geeignet ist.

Nach dieser allgemeinen Regel möchten wir darauf hinweisen, dass man bei der Auswahl der Ausrüstung auf viele Dinge achten muss – besonders, wenn man aus dem Running-Bereich kommt und noch wenig bzw. keine Erfahrung mit Autonomie im Hochgebirge und in den Bergen hat.

Der Grund? Um ein möglichst geringes Gewicht zu tragen, gehen viele Läufer unnötige Risiken ein, die bei Wettkämpfen von den Veranstaltern durch die Festlegung von Pflichtausrüstung minimiert werden. Im Freizeitbereich können sie jedoch viele Probleme mit sich bringen.

Der ausschlaggebende Punkt bei der Auswahl eines Rucksacks ist die Sicherheit: Abhängig vom Ort, der Geländeart, der Streckenlänge, den Bedingungen, der Jahreszeit usw. müssen wir entscheiden, welche Ausrüstung für das Training oder den Wettkampf unerlässlich ist (Flüssigkeit, Proviant, warme Kleidung und Regenkleidung, Licht usw.). Anschließend wählen wir den Rucksack aus, in den diese Ausrüstung hineinpasst. Hier können wir zwischen verschiedenen Systemen und Größen den Rucksack wählen, der am besten für uns geeignet ist – aber erst, nachdem wir die unbedingt nötige Ausrüstung festgelegt haben.

Man sollte das niemals umgekehrt machen (was aber leider oft der Fall ist): aus Gewichtsgründen einen zu kleinen Rucksack oder eine winzige Hüfttasche kaufen und nur das mitnehmen, was hineinpasst – und unerlässliche Dinge wie warme Kleidung und Sicherheitszubehör weglassen.

Die Wahl fällt manchmal schwer: Wir müssen alles Notwendige mitnehmen, dürfen aber überhaupt nichts Überflüssiges einpacken.

Bevor wir das Thema der Rucksackwahl weiter vertiefen, sollten wir vielleicht zunächst über Folgendes sprechen:

DAS VERHÄLTNIS VON SICHERHEIT UND GEWICHT BEIM TRAILRUNNING
Jedes Jahr startet im malerischen Ort Benasque (Spanien) der Gran Trail de Aneto Posets, ein Ultra-Lauf durch die Pyrenäen, bei dem man fünf Punkte für die Anmeldung für die Läufe des Ultra Trail du Mont Blanc erhält. Benasque, wo der erste Barrabes-Shop eröffnet wurde, liegt im Herzen der Pyrenäen. Der Gran Trail de Aneto Posets wird in teilweiser Autonomie gelaufen und die Strecke verläuft durch die verschiedensten Geländearten – von Skipisten über Wanderwege bis hin zu Gletschern und Felsenmeeren um die beiden höchsten Berge der Pyrenäen: der Aneto (3.404 m) und der Posets (3.375 m).

2014, kurz nach der Austragung des Laufs in der letzten Juliwoche, haben wir einen Test über die Ice-Master-Steigeisen von Camp für Berglaufschuhe veröffentlicht, die Fernando Tomás, der Einkaufsleiter von Barrabes, bei dem Wettkampf getestet hatte.

In jenem Jahr wurden die Teilnehmer danach eingeteilt, ob sie geeignete Steigeisen trugen oder nicht. Bei einem derart alpinen Lauf, bei dem man in Gebieten wie Salenques 20 km anspruchsvolle Felsenmeere, Felsblöcke und Eis überwinden muss, werden die Regeln für die Pflichtausrüstung von den Veranstaltern um einiges verschärft – was bei manchen Läufern, die an andere Wettkämpfe gewöhnt sind, zuweilen auf Unverständnis stößt. Und viele dieser Läufer neigen dazu, alles zu umgehen, was von den Veranstaltern nicht zwingend vorgeschrieben wird.

Die Teilnehmer protestierten wegen des zusätzlichen Gewichts, das sie tragen mussten.

Aufgrund der Schneemengen und des nächtlichen Wiedergefrierens in den vorangegangenen Nächten brachten die Veranstalter am Gebirgspass Salenques Fixseile an. Dennoch hatten die Läufer, die nicht die geeigneten Steigeisen – wie die Ice Master – trugen, oder Läufer, die überhaupt keine Steigeisen trugen, große Probleme wegen des gefrorenen Schnees. Beim Abstieg kam es sogar zu einem schweren Unfall, der mit einer Evakuierung endete.

Unser Kollege beendete den Lauf nach 23 Stunden auf dem 19. Platz. Er fasste ihn mit deutlichen Worten zusammen: „Ich hatte mehr als eine Stunde Vorsprung vor den meisten anderen Läufern in Salenques. Beim Abstieg habe ich ungefähr fünfzehn überholt. Und ich bin sehr sicher abgestiegen. Viele andere hatten große Probleme und haben mich trotz des Seils um meine Hand gebeten, um ihnen zu helfen. Es gab sogar einen schweren Unfall.“

Deshalb sollte man sich zwei Fragen stellen:

  • Können wir uns erlauben, unsere Sicherheit – und sogar unser Leben – aufs Spiel zu setzen, weil wir keine 500 Gramm Gewicht auf dem Rücken tragen wollen?
  • Ist es wirklich weniger anstrengend, das Tragen dieses Gewichts zu vermeiden, wenn das bedeutet, 2 Stunden länger zu laufen und dabei aufgrund der schwierigen Laufbedingungen eine Überanstrengung in Kauf zu nehmen? Oder verbrauchen wir in dieser zusätzlichen Zeit hoher Anspannung viel mehr Energie als die, die wir durch den Verzicht auf das Tragen des Gewichts einsparen? Wenn wir uns durch einen starken Temperaturrückgang eine Unterkühlung zuziehen, weil wir durch Niederschlag am Weiterlaufen gehindert werden – lohnt es sich dann nicht, warme Kleidung mitzunehmen?

  • Wenn wir die nötige Sicherheitsausrüstung weglassen, setzen wir nicht nur unsere Gesundheit aufs Spiel, sondern wir verlieren auch die für einen Ultralauf so wichtige Energie und Zeit.

    Aus diesem Grund wollen wir – wie wir bereits am Anfang gesagt haben – noch einmal die Grundvoraussetzung für die Wahl des Rucksacks für das Trailrunning hervorheben: Man muss in ihm die gesamte unerlässliche Ausrüstung transportieren können, die für unsere Sicherheit bei dieser konkreten Sportart notwendig ist.

    ARTEN VON RUCKSÄCKEN

    Laufgürtel

    Wie wir bereits gesagt haben, müssen wir alles Notwendige, aber nichts Überflüssiges mitnehmen. Was notwendig und was überflüssig ist, hängt von den jeweiligen Bedingungen und Umständen ab.

    Wenn wir in der näheren Umgebung zwei Stunden laufen gehen oder an kurzen bzw. mittellangen Läufen mit Betreuung, Alternativrouten, Versorgungsstationen, Wasser und unproblematischem Gelände teilnehmen, können wir auf viele Sicherheitselemente verzichten, die man bei einem längeren Wettkampf oder Lauf im Hoch- oder Mittelgebirge mit langen Autonomieabschnitten unbedingt braucht.

    Camp Ergo Belt
    In den meisten Fällen reicht ein Laufgürtel, in dem wir das Wichtigste mitnehmen können: Trinkflaschen, Energieriegel, Handy für den Notfall, eventuell eine leichte und kompakte Regenjacke. So haben wir alles in greifbarer Nähe und wenn wir etwas brauchen, müssen wir den Gürtel nicht abnehmen, um an die Sachen heranzukommen. Wir müssen nicht einmal anhalten, um uns mit Flüssigkeit zu versorgen oder die Regenjacke herauszuholen.

    Das Design dieser Laufgürtel ist sehr speziell und unterscheidet sich von dem einer Gürteltasche für den städtischen Gebrauch oder für das Trekking: Sie haben abgerundete und eingesäumte Ecken, um Scheuerstellen beim Laufen zu vermeiden; sie liegen sehr eng an und verteilen die Last gleichmäßig; sie verrutschen nicht und der Inhalt bleibt beim Laufen an seinem Platz. Der Gurt ist mit atmungsaktivem Gewebe ausgestattet, um übermäßiges Schwitzen zu vermeiden; sie sind sehr ergonomisch…

    Unter den am vielseitigsten einsetzbaren Modellen möchten wir folgende Laufgürtel hervorheben: den Camp Ergo Belt, den Salomon Agile Belt Set (in seinen beiden Ausführungen 250 und 500) und den Dynafit React 600.

    Pro Trail, de Arch Max
    Für anspruchsvolle Wettkämpfe können wir den Salomon S-Lab Adv Skin 1 Belt empfehlen.

    Salomon S-Lab Adv Skin 1 Belt
    RUCKSÄCKE
    Ein Trailrunning-Rucksack darf uns beim Laufen nicht behindern. Im Unterschied zu anderen Rucksäcken wird er so entworfen, dass er wie eine zweite Haut anliegt und Bewegungsfreiheit bietet. Und vor allem darf die Last uns nicht aus dem Gleichgewicht bringen und beim Laufen nicht hin und her rutschen.

    Die Hersteller haben herausgefunden, dass man dies am besten durch eine Art Weste erreicht, die dem Körper angepasst wird und auf die das zu tragende Gewicht verteilt wird.

    Der naheliegende Vorteil dieses Designs ist seine hohe Ergonomie, die dem Läufer absolute Bewegungsfreiheit bietet. Außerdem bewirkt die Verteilung des Gewichts auf die Vorder- und Rückseite des Körpers über eine größere Fläche, dass der Läufer nicht aus dem Gleichgewicht gebracht wird und es sich anfühlt, als würde man weniger Gewicht tragen.

    Salomon S-Lab Sense Ultra Set
    Dennoch hat dieses Design einen Nachteil: Dadurch, dass der Rucksack eng anliegt, schwitzt man mehr und fühlt sich eingeengt.

    Auch wenn alle Laufrucksäcke einer Weste ähneln, unterscheiden wir zwischen zwei Arten: den richtigen Westen (Salomon S-Lab), die hochfunktionell sind und sich für Läufer eignen, die Bestzeit und beste Performance suchen; und den Rucksäcken, die trotz ihrer eng anliegenden Westenform lockerer sitzen und für alle anderen Läufer geeignet sind. Durchschnittsläufer und Läufer, die größtenteils Ultra-Trails und Steigungen laufen, ziehen diese bequemere Form vor.

    Sowohl Westen als auch Rucksäcke sind in verschiedenen Größen erhältlich, um einen perfekten Sitz zu ermöglichen. Bei den Westen besteht das Problem, dass die Wahl der richtigen Größe ausschlaggebend ist, da sie sonst unangenehm zu tragen sind.

    Da sie eng anliegen müssen, wurden einige spezielle Modelle für die weibliche Anatomie entwickelt. Das ist die Damen-Kollektion von Barrabes

    Westen und Rucksäcke müssen außerdem über ausreichend Fächer verfügen, um die Utensilien für einen langen Ultra-Trail (Kleidung, genügend energiereiche Nahrung, Flüssigkeit und sogar Steigeisen) verstauen zu können und Platz für eine Wanderstockhalterung zu haben. Einige sind sogar mit einem Regenschutz ausgestattet.

    Und das alles muss unbedingt gut greifbar sein. Außer in sehr ungewöhnlichen Fällen sollte man den Rucksack für normale Handgriffe nicht abnehmen müssen. Deshalb (und auch wegen der Gewichtsverteilung) gibt es Öffnungen am Gurt, im oberen Schulterbereich usw. Bei den meisten Rucksäcken kann man sogar die Stöcke einfach im Laufen herausziehen, ohne den Rucksack abzusetzen.

    Der Rucksack sollte für die Flüssigkeitszufuhr über eine Trinkblase und einen Schlauch verfügen. So können wir problemlos trinken – fast, ohne etwas machen zu müssen. Er kann auch mit Flaschenhalterungen ausgestattet sein.

    Das interne Trinksystem mit Trinkblase und Schlauch ist natürlich von großem Nutzen, aber es hat auch einen Nachteil: Zum Nachfüllen muss man den Rucksack absetzen und manchmal sogar die Trinkblase herausnehmen.

    Trinkflaschen haben den Nachteil, dass man zum Trinken die Laufbewegungen verändern muss. Andererseits weisen sie auch zwei positive Aspekte auf: Erstens muss man den Rucksack zum Nachfüllen der Flaschen nicht abnehmen (bequemer und schneller) und zweitens haben fast alle Rucksäcke zwei Flaschenhalterungen, sodass man Wasser und z.B. ein isotonisches Getränk mitnehmen kann.

    Kleine Rucksäcke (3 bis 7-8 Liter)
    Diese Art Rucksack eignet sich für kurze Wettkämpfe und für Läufe bis 45 Kilometer, sofern die Autonomieabschnitte nicht lang sind. In dem kleinen 3-Liter-Rucksack kann man das Nötigste mitnehmen; der 8-Liter-Rucksack eignet sich manchmal sogar für Läufe, die über 45 Kilometer hinausgehen.

    Grivel Mountain Runner Light
    Unter den Westen empfehlen wir die Modelle Salomon S- Lab Sense Ultra Set, Salomon S- Lab Sense Set und Salomon S-Lab Adv Skin 5 Set.

    Bei den Rucksäcken eignen sich folgende Modelle sehr gut: Grivel Mountain Runner Light, Grivel Mountain Runner 5 Comp, Salomon Agile 2 Set, Ultimate Direction Ak Race Vest.

    Große Rucksäcke (8-10 Liter bis 20 Liter)
    In dieser Gruppe gibt es zwar auch Modelle mit bis zu 20 Liter Volumen, aber für das Laufen reichen normalerweise 12 Liter. Das Standardvolumen liegt zwischen 10 und 12 Litern.

    Mit diesen Rucksäcken sind wir weitgehend unabhängig und können alles Notwendige und Unerlässliche für unsere Sicherheit mitnehmen, sowohl für Ultra-Trails als auch für Ausflüge ins Hochgebirge oder für anspruchsvolle Gelände- und Wetterbedingungen.

    Camp Trail Vest Light
    Diese Rucksäcke zu entwerfen, ist sehr schwierig, da die höhere Last unausweichlich dazu neigt, zu verrutschen. Aber heutzutage kann man mit ihnen ohne Schwierigkeiten, Schwankungen oder Gewichtsverlagerungen laufen. Die Designs sind heute sehr ausgefeilt, gut entwickelt und erprobt und sie bieten dem Läufer beim Trailrunning eine ausgezeichnete Performance. Die Hersteller haben die Herausforderung des Designs mit Bravour gemeistert.

    Bei den 8-Liter-Rucksäcken können wir den Raid Light Ultra Olmo empfehlen.

    Die mit Abstand am meisten genutzten Rucksäcke sind jedoch die mit 10-12 Litern, was sich zu einem Standardvolumen entwickelt hat. In Rucksäcken dieser Größe kann man alles Notwendige für einen Ultra-Trail oder jeden anderen Lauf mitnehmen, ohne die Sicherheit aufs Spiel zu setzen.

    Wir möchten hier die Modelle Camp Trail Vest Light (mit dem wahrscheinlich besten Preis-Leistungs-Verhältnis), Grivel Mountain Runner 12, Ultimate Direction Pb Adventure Vest, Salomon Agile 12 Set, Dynafit Enduro 12 und die Halbweste Salomon Skin Pro 10 Set hervorheben.

    Bei den Westen empfehlen wir die Salomon S-Lab Adv Skin3 12 Set, die 12 Liter fasst und sehr funktionell ist.

    Salomon S-Lab Adv Skin3 12 Set
    Rucksäcke ab 12 Litern sind für Läufe mit Autonomie gedacht: Läufe ohne Versorgungsstationen, sehr lange Läufe oder sehr lange Trainingsstrecken oder Tagesaufenthalte in den Bergen, bei denen man besondere Sicherheitsvorkehrungen treffen muss; Winterläufe usw.

    Es gibt 15-Liter-Rucksäcke (Salomon Skin Pro 15 Set, Weste), 17-Liter-Rucksäcke (Salomon Agile 17 oder die Weste Salomon Skin Pro 14+3 Set) und 20-Liter-Rucksäcke (Salomon Trail 20).

    Diese großen Rucksäcke sind vielseitig einsetzbar. Zum Laufen eignen sich wahrscheinlich Modelle mit einem kleineren Volumen besser, aber die größeren sind auch für leichtes oder schnelles Trekking ein praktischer Begleiter.

    GEWICHT, PERFORMANCE UND SICHERHEIT
    So wie wir es in diesem Artikel erklärt haben, sollte man ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Gewicht und Performance suchen – ein sehr klares und direktes Verhältnis im Running- und Wettkampfbereich. Wenn es jedoch um alpine oder gemischte Wettkämpfe geht, ist dieses Verhältnis nicht mehr so eindeutig. Es ist sogar ziemlich schwierig – wie wir am Beispiel des Laufs in Aneto gesehen haben: Wenn wir weniger mitnehmen, kann es sein, dass wir langsamer laufen müssen und uns vielleicht sogar in Gefahr begeben, da wir nicht die geeignete Ausrüstung für diese Aktivität dabeihaben. In diesen Fällen dürfen wir nie die Auswahl der Ausrüstung von der Größe des Rucksacks abhängig machen – sondern immer umgekehrt. Wir müssen die Merkmale des jeweiligen Wettkampfs bzw. der Aktivität kennen, dann die notwendigen Utensilien, um den Lauf unter sicheren Bedingungen durchführen zu können, zusammensuchen und erst dann können wir einen Rucksack auswählen, der diese Ansprüche am besten erfüllt.

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