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AKTUALITÄT | TIPPS | 09 January 2017

Wie man Baselayer für den Winter 2017 richtig auswählt

Wir geben Einblick in das 3-Schichten-Prinzip für Bergbekleidung und helfen mit ein paar Tipps bei der richtigen Auswahl des Baselayers für diese Wintersaison.

Die Basisschicht gehört zur Grundausstattung in den winterlichen Bergen... und auch in den anderen 3 Jahreszeiten
Bergsportler und all diejenigen, die unter ungünstigen Witterungsbedingungen Aktivitäten im Freien ausüben oder draußen unterwegs sind, brauchen Schutz vor Wettereinflüssen: niedrige Temperaturen, Wind, Schnee.

Außerdem darf Feuchtigkeit kein Problem sein: Nicht nur das Regenwasser muss von der Kleidung abgehalten werden, sondern auch unser eigener Schweiß muss vom Körper wegtransportiert werden, um Nässe zu verhindern.

Die Lösung für dieses Problem ist ein System aus 3 Schichten:

  • Eine wasserundurchlässige und atmungsaktive äußere Schicht, deren Zweck darin besteht, vor dem Eindringen von Regenwasser, Wind und Schnee zu schützen (und aufgrund der Atmungsaktivität des Systems die durch Körperschweiß entstandene Feuchtigkeit nach außen zu transportieren).
  • Eine mittlere Schicht, die die Wärme speichert.
  • Eine hauteng anliegende innere Schicht, die dazu dient, die durch Schweiß entstandene Feuchtigkeit vom Körper wegzutransportieren und die teilweise auch die Funktion der Wärmespeicherung zusammen mit der zweiten Schicht übernimmt.


Die 3 Schichten können auch unterschiedlich kombiniert werden: Man kann die erste Schicht mit der zweiten tragen oder die erste mit der dritten – je nach den Witterungsbedingungen. Das sagt schon viel über die erste Schicht aus: Egal, welcher Art sie ist (dünn oder etwas dicker, kurz- oder langärmelig) – man trägt sie immer, was auf die anderen beiden Schichten nicht zutrifft.

Da der Zweck des Systems darin besteht, den Körper trocken und warm zu halten, ist es überaus wichtig, dass der Regen nicht eindringen kann und der Schweiß nicht auf der Haut bleibt. Aus diesem Grund ist die erste Schicht von grundlegender Bedeutung, denn was bringt es, wenn man viel Geld für eine Jacke ausgibt, die den Schweiß nicht von der Haut weg zur Membran transportiert und die Kleidung, die auf der Haut aufliegt, von der eigenen Feuchtigkeit nass ist.

DIE BEDEUTUNG DER BASISSCHICHT
Die Basisschicht ist so wichtig wie die anderen beiden Schichten und manchmal sogar wichtiger: An einem niederschlagsfreien Tag kann man auf die Außenschicht verzichten und an einem warmen Tag braucht man die Außenschicht oder die mittlere Schicht (oder auch beide) nicht. Die Basisschicht ist jedoch immer wichtig und man sollte daher nie auf sie verzichten. Und egal, ob die Außentemperatur -10ºC oder 30ºC beträgt – die Basisschicht muss ihre Funktion erfüllen und uns trocken und kühl bzw. warm (je nach der Witterung) halten.

Während der sportlichen Betätigung verliert man viel Flüssigkeit. Wenn man hydrophile Fasern verwendet (die das Wasser speichern, wie zum Beispiel Baumwolle), bleibt der Schweiß im Kleidungsstück und somit in Kontakt mit der Haut. Auch heute noch sieht man beim Bergsport Leute mit einer Ausstattung, die aus einer Jacke und einer mittleren Schicht besteht und die durch eine Basisschicht aus Baumwolle vervollständigt wird, sodass die Haut permanent nass ist. Dadurch verliert das System seine Wirkungsweise:

  • Der Körper bleibt nass. Das beeinträchtigt nicht nur den Tragekomfort, sondern vor allem setzt man sich der ernsthaften Gefahr einer Unterkühlung in den Bergen aus. Während man sich bewegt, ist man überhitzt, aber sobald man zur Ruhe kommt, kühlt der Schweiß durch die Temperatur und den Wind ab, wodurch sich auch der Körper plötzlich stark abkühlt.
  • Die Basisschicht wird viel schwerer. Es klingt unglaublich, aber ein langärmeliges schweißdurchnässtes Shirt kann tatsächlich weit über ein Kilo an Gewicht zulegen.


Es macht wenig Sinn, Geld (und in den meisten Fällen ziemlich viel) für die mittlere und die Außenschicht auszugeben, wenn man dann als Basisschicht normale Straßenkleidung oder ein Baumwoll-T-Shirt trägt.

LIFA-Gewebe von Helly Hansen. Weiterentwicklung des Originals von 1970, vollkommen hydrophob
3 wichtige Eigenschaften der Basisschicht:

  • Sie muss sehr schnell trocknen (hydrophobe Textilien).
  • Sie muss sehr bequem sein, sowohl vom Tragegefühl (Material und Nähte müssen übereinstimmen) als auch vom Schnitt her. Vollkommene Bewegungsfreiheit, keine störenden Nähte, kein Scheuern an sensiblen Bereichen durch grob verarbeitete Fäden oder Textilien....
  • Wenn eine Basisschicht mit zusätzlicher Wärmefunktion benötigt wird, dürfen das Gewicht sowie die beiden oben genannten Bedingungen dadurch nicht beeinträchtigt werden.

HYDROPHOBE TEXTILIEN
Die Wahl des Materials ist entscheidend. Es muss leicht, hydrophob (minimale oder keine Aufnahme von Feuchtigkeit), weich, bequem, ein wenig elastisch usw. sein.

Die erste Funktionsunterwäsche wurde von Helly Hansen in den 70er Jahren erfunden. Eine bahnbrechende Neuerung war der Einsatz des LIFA-Gewebes, das die herkömmliche Basisschicht ersetzte: eine „Wunderfaser”, die die Haut trocken und warm hielt, da sie die Feuchtigkeit sehr schnell nach außen transportierte.

Seitdem verwenden die meisten Marken synthetische Materialien für ihre Basisschichten.

Dennoch sind für diese Schicht natürliche Materialien, die ausgezeichnet verarbeitet und ausgewählt werden, genauso wirksam wie Synthetik oder sogar noch wirksamer. Deshalb ist bei Barrabes die meistverkaufte Marke bei den Basisschichten die neuseeländische Marke Icebreaker, die für die Herstellung aller ihrer Kleidungsstücke reine Merinoschafwolle verwendet.

Das klingt komisch? Denken Sie bei Wolle auch an einen groben und kratzenden Stoff? Da irren Sie sich. Jemand, der ein Kleidungsstück aus Merinowolle in der Hand hält und nicht weiß, aus welchem Material es hergestellt wurde, wird aufgrund seiner Weichheit und Leichtigkeit kaum auf Wolle tippen.

An späterer Stelle, wenn wir das Angebot unseres Geschäfts und Online-Shops vorstellen, werden wir genauer über die Marken Icebreaker und Arc’teryx (die beide dieses Material verwenden) und die hervorragenden Eigenschaften hochqualitativer Merinowolle sprechen.

Flache Naht im Schulter- und Achselbereich
DIE BEDEUTUNG DES SCHNITTS UND DER NÄHTE
„Herkömmliche” Kleidungsstücke sind nicht für sportliche Betätigung und Bewegung ausgelegt. Abgesehen von dem bereits erwähnten Aspekt des Feuchtigkeitstransports kommt es auch auf die Bewegungsfreiheit, den Halt sowie das Vermeiden von Scheuerstellen und Hautirritationen an.

  • Der Schnitt einer Basisschicht muss eine große Bewegungsfreiheit bei der Ausübung der Tätigkeit bieten und meist auch für Halt sorgen.
  • Es darf keine Stellen geben, die auf der Haut scheuern und zu Irritationen führen, so wie es bei den unebenen Nähten von herkömmlicher Kleidung passiert.

Die Nähte von Funktionskleidung sind flach und bei Bekleidung für den Bergsport sind sie zurückgesetzt, was zu einem völlig neuen Schnittmuster bei so gewöhnlichen Kleidungsstücken wie einem T-Shirt führt.

Warum? Hauptsächlich aus dem Grund, da beim Sport auch meist ein Rucksack getragen wird: Nähte in Kombination mit den Trägern eines Rucksacks können sehr störend sein und leicht auf der Haut scheuern.

Da die Nähte flach und zurückgesetzt sind, wird dieses unangenehme Problem verhindert.

Boxershorts für Damen, Arc'teryx Phase SL
OBERKÖRPER, UNTERKÖRPER
Immer mehr Leute tragen Funktionsshirts beim Bergsport (oder bei sportlicher Betätigung in der Stadt, auf der Straße oder im Fitness-Studio), aber bei der Unterwäsche greifen sie doch eher auf gewöhnliche Slips, Boxershorts und Unterhosen zurück.

Das ist jedoch ein Fehler: Man wird zwar nicht so viele Probleme aufgrund des Feuchtigkeitsüberschusses wie bei einem Baumwollshirt bekommen, aber mit trockener Unterwäsche kann man Scheuern und Hautirritationen vermeiden. Scheuerstellen an der Innenseite der Oberschenkel oder im Leistenbereich, mit denen viele zu kämpfen haben, treten mit der neuen Funktionsunterwäsche praktisch nicht mehr auf.

Boxershorts für Herren, Icebreaker. Man kann erkennen, wie das Scheuern an den Oberschenkeln verhindert wird
  • Weniger Feuchtigkeit, weniger Probleme aufgrund von Hautirritationen an sensiblen Stellen.
  • Die Reduzierung und Umsetzung der Nähte, der Halt sowie der Tragekomfort verhindern Scheuern, vor allem im Leistenbereich und an der Innenseite der Oberschenkel.

Leggins Icebreaker innen-außen, Winter


SOMMER, WINTER... 4 JAHRESZEITEN
Die Definition „Basisschicht” hat nur Sinn, wenn diese von einer oder mehreren weiteren Schichten ergänzt wird. Als Basisschicht gilt jedoch auch jedes Kleidungsstück, das direkten Kontakt mit dem Körper hat.

Im Winter werden enganliegende Basisschichten am Oberkörper getragen (es gibt sie mehr oder weniger sportlich, je nach Geschmack). Sie halten den Körper nicht nur trocken, sondern aufgrund der verschiedenen Stärken auch warm. Ihr Design, Stoff und Material sind dafür ausgelegt, mit anderen äußeren Schichten kombiniert zu werden.

Bei wärmeren Bedingungen und im Sommer sollte man Shirts tragen, die gleichzeitig Basisschicht und Außenschicht sind. Die meisten Sportler – und nicht nur die Bergsportler – tragen in diesem Fall Funktionsshirts. Im Fitness-Studio oder beim Joggen in der Stadt sieht man kaum noch Sportler mit einem Baumwoll-Shirt. Die Funktionskleidung hat hier eindeutig die Oberhand gewonnen.

Beim Bergsport sind Funktionsshirts im Sommer entscheidend. Man braucht den Tragekomfort, die Leichtigkeit und das ultraschnelle Trocknen der Funktionsshirts aus denselben Gründen wie bei anderen Sportarten... aber auch aus einem weiteren Grund: Auch wenn es noch so warm ist, kommt man in den Bergen immer an eine windige oder kühlere Stelle in Höhenlagen oder es tritt ein plötzlicher Wetterwechsel ein...

Passiert uns das, wenn wir vom Schwitzen nass sind, dann können wir aufgrund des plötzlichen Temperaturabfalls ernsthafte Probleme durch die Abkühlung des Körpers und der Muskeln bekommen.

Link zum Gesamtangebot an äußeren Funktionsshirts für Damen von Barrabes
Link zum Gesamtangebot an äußeren Funktionsshirts für Herren von Barrabes

Schwitzen ist eine Abwehrreaktion des Körpers gegen Überhitzung. Die größte Wärme wird abgegeben, wenn der Schweiß vom flüssigen in den gasförmigen Zustand übergeht. Ein Baumwollshirt, das nass am Körper anliegt, verhindert das Trocknen der Haut, sodass es uns während der sportlichen Betätigung überhitzt.

Und noch eine Sache: Nicht nur bei den Basisschichten ist die Reduzierung von Scheuerstellen und Nähten wichtig, sondern auch – und vielleicht sogar noch mehr – bei den äußeren Shirts. Aus demselben Grund: Man trägt normalerweise einen Rucksack, aber in diesem Fall sind die Rucksackträger und das Shirt in direktem Kontakt.

BASISSCHICHT WINTER 2017

DIE GESAMTE BARRABES-KOLLEKTION

Hier zeigen wir Ihnen alle Basisschichten nach Marken (Icebreaker, Arc’teryx und Helly Hansen) geordnet, die wir für 2017 ausgewählt haben und die Sie in unserem Shop unter barrabes.de

Bei jeder Marke finden Sie am Anfang einen Link zu allen Modellen und anschließend eine kurze Vorstellung der wichtigsten Produkte.

Icebreaker Long Sleeve Crew
ICEBREAKER
Link zu allen Icebreaker-Kleidungsstücken unter www.barrabes.de

"Unsere Mission ist nicht, das ultimative und technischste Material zu schaffen. Das hat die Natur schon für uns übernommen – ohne dafür eine Ölplattform zu brauchen. Merinowolle wird nicht im Labor hergestellt, sondern kommt ganz natürlich von den Schafen in den Bergen Neuseelands. Die Icebreaker-Fabrik stellt die Faser also vollkommen natürlich her – rund um die Uhr, dank der Schafe.

Nachhaltigkeit ist das Herzstück der Icebreaker-Modelle und unser Hauptziel: ein Modell, das die ökologische Nachhaltigkeit mit der ökonomischen in Einklang bringt.

Das ist nur möglich, weil die Natur ein erstaunlicher Designer ist. Alles, was sie schafft, ist einfach, effizient und schön."


Die neuseeländische Marke Icebreaker stellt alle ihre Produkte mit Merinowolle her, die sie von neuseeländischen Schäfern und Farmen bezieht. Alle ihre Kleidungsstücke haben ein kleines Etikett mit einem Code, mit dem man auf ihrer Webseite den Weg der Wolle nachverfolgen kann: Man erfährt, auf welchen Hügeln die Schafe geweidet haben oder welcher Schäfer sich um die Wolle gekümmert hat.

Jeremy Moon, der Gründer von Icebreaker, lernte 1994 als 24-Jähriger Brian Brackenridge kennen, einen Farmer und Schäfer mit Merinoschafen in Neuseeland. Brian zeigte Jeremy den Prototyp eines 100% aus Merinowolle hergestellten Funktionsshirts. Seine erste Reaktion war dieselbe, die wir von Barrabes hatten, als uns jemand zum ersten Mal von Icebreaker erzählte: „Merinowolle? Dieser schwere Stoff, der kratzt, und aus dem die Pullover in unserer Kindheit waren?”

Und seine zweite Reaktion war auch genau wie unsere, als wir zum ersten Mal ein Kleidungsstück von Icebreaker in der Hand hatten und es anfassen konnten: „Ist das wirklich Wolle?” Ja, ist es. Es ist weich und glänzend... und es kratzt nicht und ist auch nicht schwer. Aber es ist vollkommen natürlich. Die Näh- und Strickarbeit ist hervorragend und nur sehr schwer nachzuahmen.

Flocke der Merinowolle, die von Icebreaker verwendet wird. Die Fäden sind nahezu mikroskopisch klein.

Detailansicht der Merinowollflocke
Icebreaker hat ein Angebot an Unterwäsche jeglicher Art und Stärke für Damen und Herren sowie äußeren Funktionsshirts und Funktionssocken für das Laufen und den Bergsport.

Die großen Vorteile dieses natürlichen Stoffes sind folgende:

  • Er behält seine Eigenschaften sogar, nachdem er 30% seines Gewichts an Wasser aufgenommen hat. Er trocknet ein bisschen langsamer als Synthetikfasern, aber wenn er nass ist, wärmt er im Unterschied zu Baumwolle den Körper noch immer.
  • Er ist viel atmungsaktiver als Synthetikfasern. Bei Synthetik erfolgt die Transpiration nur durch die Löcher im Strickmuster. Kleidungsstücke aus Merinowolle atmen auch durch das Material.
  • Er hat einen sehr großen Vorteil in bestimmten Situationen: Er riecht nicht. Der Sportler selbst riecht zwar, aber der unangenehme Geruch, den alle synthetischen Kleidungsstücke abgeben, wird verhindert.
  • Feuerfest: Von allen natürlichen und synthetischen Fasern ist diese am wenigsten brennbar und damit auch die sicherste, um sie auf der Haut zu tragen. Im Unterschied zu Synthetikstoffen schmilzt dieser Stoff bei einem Brand nicht auf der Haut, sondern erlischt von allein, sobald keine Zündquelle mehr vorhanden ist.
  • Sein Widerstand gegen UV-Strahlen liegt bei 50, der höchste, den es gibt. Er ist viel höher als bei Baumwolle und den meisten Synthetikstoffen.
  • Ein anderes nicht-technisches, aber dennoch sehr wichtiges Detail ist, dass der Stoff antistatisch ist. Die lästige Aufladung wie bei Synthetikfasern wird also verhindert.
  • Er schützt vor Kälte... und vor Wärme. Er ist ein natürlicher Temperaturregler. Im Sommer sorgen Shirts für den Lauf- und Bergsport für eine ausgeglichene Temperatur – sogar bei 35°C. Im Winter hält uns die Basisschicht warm, verhindert aber auch eine übermäßige Erwärmung.
ARC’TERYX
Die kanadische Marke hat unserer Meinung nach von allen die beste Basisschicht, die aus Synthetik hergestellt wird. Die Kleidungsstücke riechen – ähnlich wie Bekleidung aus Merinowolle – fast gar nicht und sind extrem weich. Deshalb haben wir diese Marke wieder als eine der 3 grundlegendsten und ergänzenden Marken für unser Produktangebot 2017 ausgewählt.

Aber dieses Jahr kommt sie mit einer Neuheit, die zwei Welten vereint: Bei ihren Spitzenprodukten wird Merinowolle verwendet, die mit einem synthetischen Stoff verflochten wird, der je nach Marke höheren Widerstand verleiht.

In der Abbildung kann man sehen, wie die Wolle um den Nylonfaden geflochten ist.

Aufgrund dieser Kombination von zwei Welten (ultraschnelles Trocknen und Widerstand zusammen mit den Eigenschaften der Merinowolle, die bei den Icebreaker-Produkten beschrieben werden) handelt es sich zum heutigen Tag bei diesem Produkt um das revolutionärste, das im Bereich Basisschichten auf dem Markt zu finden ist.

Die Satoro-Modelle werden mit diesem neuen System hergestellt. Man findet verschiedene Arten von Bekleidung (Langarmshirts, Kurzarmshirts, Unterwäsche, Zip-Shirts, Strumpfhosen und Leggings, in verschiedenen Stärken) für Männer und für Frauen.

Arc'teryx Satoro AR crew
HELLY HANSEN
Link zu allen Helly Hansen-Produkten bei Barrabes, Winter 2017

Die norwegische Marke erfand 1970 das LIFA-Gewebe und revolutionierte damit die Welt der Bergbekleidung. Mit diesem Stoff wurde die erste Unterwäsche hergestellt, die die Feuchtigkeit nicht aufsaugte. Und so erfand Helly Hansen das Schichtensystem.

Ja, genau. Falls Sie das noch nicht wussten: Helly Hansen hat das Schichtensystem erfunden. Und ganz zu schweigen davon, dass er schon seit 1877 Bekleidung für den Wasser- und Bergsport herstellt...

Seitdem hat er das LIFA-Gewebe und die Schnitte immer weiter entwickelt. Wir haben seine Produkte in unser Angebot aufgenommen, da es auf dem Markt kein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis gibt.

Basic-Stücke, die seit vier Jahrzehnten in den Bergen in aller Welt Millionen Male bombensicher getestet wurden.

Um ihrer Identität treu zu bleiben, stellt die norwegische Marke noch immer Bekleidung mit ihrem Charakterzeichen her: die Streifen (stripes) an den Ärmeln.

Bei Barrabes finden Sie bei den Basisschichten Langarmshirts, Kurzarmshirts, Strumpfhosen und Leggings, sowohl für Männer als auch für Frauen.

Helly Hansen HH Original Dry für Damen. Diese Streifen haben seit 1970 sämtliche Bergzüge der Welt durchquert.

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