Die gesamte technische Bergausrüstung für Frauen: Unterschiede und Vorteile

Bergbekleidung für Frauen, Kletterschuhe für Frauen, Klettergurte, Rucksäcke, Bergschuhe für Frauen. Wir erklären, welche Unterschiede es gibt und wo die Vorteile liegen.

Kleidung, Schuhe, Klettergurt, Kletterschuhe, Rucksäcke...Material für Frauen. Foto: S. Duerto/Barrabes

In diesem Artikel betrachten wir die Unterschiede in Design und Funktionalität von Bergausrüstung, bei welcher spezifisch zwischen Modellen für Frauen und Männer unterschieden wird. Wir werden nicht auf ästhetische Fragen eingehen, sondern erklären, welche Besonderheiten die weiblichen Versionen haben und warum.

Es handelt sich um Produkte, entweder für Männer oder für Frauen, welche versuchen sich an die morphologischen und anatomischen Eigenschaften einer durchschnittlichen Frau oder eines durchschnittlichen Mannes anzupassen. Gründe für diese Unterschiede sind Sicherheit, Komfort, Leistungsfähigkeit, etc.

Frauenmodelle sind in einigen Fällen für die Sicherheit unerlässlich, wie es z.B. bei Klettergurten der Fall ist. Im Fall von Kleidung oder Rucksäcken, werden sie klar von fast allen Frauen bevorzugt. Bei z. B. Kletterschuhen oder Ski, ist die Verwendung spezifischer Modelle für eine Mehrheit der Frauen (und einige Männer) vorteilhaft, für einige hingegen macht es keinen Unterschied.

Produkt für Produkt erklären wir, wo die Unterschiede zwischen Männer- (oder Unisex-) und Frauenmodellen liegen und welche Vorteile sie mit sich bringen. Wichtig ist dabei immer: Komfort und Funktionalität sind in den Bergen und in der Natur die größte Sicherheit. Unkomfortables oder nicht passendes Schuhwerk, Kältebrücken durch fehlerhafte Größe der Kleidung – die ständige Unbequemlichkeit führt schlussendlich zu einem erhöhtem Risiko.

Eins bereits vorweg: In den meisten Fällen handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit bei dem Modell „Unisex“ um Männerversion eines Produkts, welches keine Frauenversion besitzt...

Klettern

Klettergurt für Frauen

Bei der Auswahl des richtigen Klettergurts ist besonders auf die richtige Passform zu achten. Außerdem sollte der Gurt keinesfalls die Bewegungsfreiheit einschränken. Ist der Gurt zu klein, wird er schnell unbequem und im schlimmsten Fall ist die Hüftschlaufe zu kurz für einen optimalen Verschluss mit der Schnalle (aus Sicherheitsgründen muss aus der verschlossenen Schnalle die Hüftschlaufe ein gutes Stück herausragen). Ebenso kann es bei einem zu großen Gurt im Falle eines Sturzes genau so gefährlich werden.

Die richtige Größe und perfekte anatomische Passform garantieren eine optimale Kräfteverteilung im Falle eines Sturzes. Logisch also, dass die Mehrzahl aller hergestellten Klettergurte Modelle für Frauen und Männer bieten. Grund zur Unterscheidung beider Modelle ist die Verschiedenheit der maskulinen und femininen Hüft- und Taillenanatomie.

Grundlegende Eigenschaften von Klettergurten für Frauen sind:

  • Da die weibliche Taille anatomisch etwas weiter oben sitzt, ist die Hüftschlaufe etwas weiter angehoben. Somit sitzt diese Schlaufe auf der Taille und rutscht nicht herab auf die Hüfte.
  • Resultierend entsteht ein größerer Abstand zwischen Hüft- und Beinschlaufen. Die elastischen Schlaufen, welche beide vereinen sind daher außerdem etwas länger.
  • In einigen Fällen ist der Gurt zwischen Taille und Hüfte etwas breiter angelegt. Dieser Bereich ist zudem leicht angewinkelt, um sich optimal an diese Zone anzupassen.

Entscheidendes Kriterium für die Sicherheit eines jeden Kletterers ist, dass der Klettergurt passgenau sitzt. Daher ist es für die meisten Frauen beim Kauf nicht ratsam ein Männermodell zu wählen, bei welchem die Hüftschlaufe schließlich auf Hüfthöhe sitzt. Damit würde zudem die Bewegungsfreiheit sehr eingeschränkt werden.

Kletterschuhe für Frauen

Fast alle Marken bieten Unisex-Modelle. Einige jedoch haben auch Männer- und Frauenmodelle in ihrem Sortiment.

Anders als der Taillen- und Hüftbereich zeigen die Füße – Größenunterschiede mal ausgenommen- keine bedeutenden anatomischen Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Andererseits sind die Füße der Bereich, in dem die verschiedensten anatomischen Formen auftreten.

Und damit beginnen auch die Probleme. Wenn schon normales Schuhwerk zu Problemen bei Personen führt, welche keinen “Standardfuss” haben, dann wird es bei Kletterschuhen, welche passgenau wie ein Handschuh sitzen sollten, sehr schnell problematisch.

Generell ist der Frauenfuss im Bereich der Ferse sehr viel schmaler. Das Fussgewölbe sitzt etwas weiter oben, der mittlere Bereich ist schmaler und der vordere Bereich des Fußes ist etwas breiter geformt. Die Hersteller beachten diese Details beim Design der Modelle für Frauen. Auch die Größenunterschiede bei Mann und Frau sind den Marken bewusst, sodass für Frauen Modelle in kleineren Größen auf den Markt gebracht werden.

Für viele Frauen ist das ein großer Vorteil: der Kletterschuh liegt eng an, ohne lästige Druckstellen oder ungewünschte Freiräume. Die Verse sitzt gut im Schuh und rutscht nicht hin und her. Andere Frauen wiederum bevorzugen, aufgrund der Form ihrer Füße, Unisex- oder Männermodelle.

Doch auch umgekehrt ist es möglich: Entgegen allen Standards wählen einige Männer das Frauenmodell, da sich diese Kletterschuhe besser an ihre individuelle Fußform anpassen. Selbst ein bekannter Kletterer, welcher Routen im oberen Schwierigkeitsgrad knackt, klettert, aufgrund der Form und Größe seiner Füße, schlichtweg immer mit Frauenmodellen.

Wie bereits erwähnt: es gibt Produkte mit femininen Versionen, welche praktisch alle Frauen bei ihrer Auswahl bevorzugen werden (z.B. Kleidung, Rucksäcke oder Klettergurt). Bei anderen wiederum entscheidet sich eine Mehrzahl der Frauen für diese Version - wie es zum Beispiel beim Schuhwerk klar der Fall ist.

Bergbekleidung

In der Regel gibt es Kleidung aller Art spezifisch für Frauen und Männer. Besonders bei technischer Kleidung für die Berge ist jedoch deren Passform aufgrund der Unterschiede durch die anatomischen Gegebenheiten ein entscheidendes Kriterium. Zwei voneinander abhängige technische Faktoren sind dabei ausschlaggebend: die notwendige Bewegungsfreiheit zulassen und dabei jedoch mögliche Kältepunkte verhindern.

Bei Kleidung, wie Unterwäsche, Hosen, Tops, Leggings, usw., muss nicht spezifisch auf die Frauenversion eingegangen werden. Hosen zum Beispiel sollten sich im Taillen- und Hüftbereich sowie im Beinbereich gut an die Körperform anpassen, um somit genügend Bequemlichkeit als auch Bewegungsfreiheit zu bieten. Gerade geschnittene Modelle in diesen Bereichen sind für Frauen schlichtweg ungeeignet. Weniger ersichtlich sind die Unterschiede jedoch in der ersten (weniger eng anliegenden) und der zweiten Bekleidungsschicht.

Betrachten wir zum Beispiel einmal eine Fleecejacke, welche Teil der zweiten Bekleidungsschicht ist. Wäre diese für Frauen gerade geschnitten, würde oberhalb der Hüfte ein Luftraum entstehen, eine Art Luftdreieck, welches zu Kälteproblemen führen könnte. Dieser Bereich wäre nur schwer zu erwärmen, würde sich jedoch sehr leicht auskühlen. Auch würden sämtliche Bewegungen dadurch beeinträchtigt werden. Aus diesem Grund, weniger aus ästhetischem Anlass, wird bei der Herstellung der Frauenmodelle auf taillierte Schnittformen gesetzt, welche in der Hüfte etwas weiter angelegt sind.

Die dritte Bekleidungsschicht ist augenscheinlich die, welche die wenigsten Unterschiede zwischen Männer- und Frauenmodellen macht. Jedoch ist das nicht ganz der Fall: Auch hier gibt es die gleichen Probleme in der Anpassung und des Luftraums wie bei den anderen Schichten.

Schuhe

Bei Frauenschuhen gilt generell das gleiche, was bereits bei den Kletterschuhen beschrieben wurde –ausgenommen natürlich die Wahl einer kleineren Größe. Anders als z.B. bei der Bekleidung oder dem Klettergurt, bei denen Frauenvarianten unumgänglich sind, sind die Unterschiede beim Design von Schuhen für einen Großteil der Frauen vorteilhaft, jedoch längst nicht alle bevorzugen die Auswahl des femininen Modells.

Frauen, welche einen vom Standard abweichenden Fuß besitzen, sind sich dessen bereits lange vorab des Kaufs von Wander- oder Bergschuhen bewusst. Bei der Auswahl des Modells können und sollten sie daher auf die spezifischen Eigenschaften des Schuhs achten.

Alle Unterschiede des Frauenmodells, wie im Abschnitt der Kletterschuhe beschrieben, gelten generell für alle Schuhe...nur beim Thema Bergstiefel ist noch eine Sache hinzuzufügen.

Das Design von Bergschuhen basiert auf der durchschnittlichen Fussform der Frau: der feminine Fuß ist im Fersenbereich um einiges schmaler (wäre ein Bergschuh in diesem Bereich zu breit angelegt, sind Blasen über lange oder kurze Sicht garantiert), das Fußgewölbe ist etwas höher angelegt, im mittleren Bereich ist der Fuß um einiges schmaler und der vordere Fußteil generell etwas breiter.

Einen weiteren Unterschied machen die femininen Waden. Diese liegen normalerweise etwas tiefer und sind etwas breiter als beim Mann. Bei Bergschuhen mit hohem Schaft wird dies im Design beachtet und diese Zone speziell geformt, sodass sich der Schuh schließlich optimal anpassen kann.

Ausrüstung

Rucksäcke für Frauen

Es gab eine Zeit, in der ein Rucksack einem flachen Gebilde entsprach, was eher an einen schlichten Sack mit zwei Trägern erinnerte. Heute jedoch gibt es eine große Auswahl an ergonomischen Designs, welche es ermöglichen viel Gewicht bequem zu tragen ohne dabei die Bewegungsfreiheit einzuschränken.

Das Design ist um einiges wichtiger als man vermutet und spiegelt sich vor allem in der Leistung wider. Damit sich das Gewicht optimal verteilt und der Rucksack bestens sitzt, sollten 75 bis 85 Prozent des Gesamtgewichts auf dessen Hüftgurt übertragen werden. Auf diese Weise wird das Gewicht und die Kraftaufbringung gleichmäßig auf den gesamten Körper verteilt. Bei Rucksäcken der früheren Generation viel das komplette Gewicht auf die Schultern, was zu einer sehr schnellen Erschöpfung führte.

Damit es zu einem guten Gewichtsausgleich kommt und dreiviertel der Last auf den Hüftgurt verteilt werden, und nicht auf die Schulterträger, sind die Rucksäcke- besonders die mit großem Volumen- immer anatomischer gestaltet: Zum Beispiel die ergonomischen Rücken- und Hüftteile, welche den Rucksack zu einem Teil unseres Körpers werden lassen.

Daher werden auch hier Unterschiede bei Modellen für Frauen und Männer gemacht. Besonders bei Rucksäcken zum Transport großer Lasten (ganz im Gegensatz zu kleineren Modellen) ist eine spezifische Anpassung an anatomische Gegebenheiten wichtig. Hüft- und Lendengurt müssen bestens an die Anatomie in diesem Bereich angepasst sein, um das große Gewicht bequem tragen zu können. In diesem Teil des Rucksacks zeigen sich die größten Gestaltungsunterschiede bei Männer- und Frauenmodellen:

  • Generell sind sie etwas kürzer, da die Hüfte bei Frauen etwas weiter oben sitzt.
  • Der Hüftgurt befindet sich etwas weiter oben, sodass er nicht komplett auf der Hüfte sitzt, sondern die Taille teils mit einschließt.
  • Der Hüftgurt ist etwas breiter, um das Gewicht in dieser empfindlichen Zone der Taille optimal zu verteilen.
  • Der Hüftgurt ist leicht nach außen gewölbt (von oben nach unten betrachtet) und stützt sich somit auf die Kurve zwischen Taille und Becken.
  • Die Träger sind leicht schräg angebracht, um ein Anliegen im Brustbereich zu vermeiden.
  • Die Größen des Rückenbereichs sind unterschiedlich, wie auch bei der Kleidung oder bei Schuhen.

Auf diesem Foto ist links der Rückenteil des Rucksacks Deuter Aircontact für Frauen zu sehen und rechts das selbe Modell in der Männervariante. Der höherliegende und leicht angewinkelte Hüftgurt sowie die unterschiedliche, leicht kurvige Form der Träger beim Frauenmodell sind gut zu erkennen. Beim Männermodell sind die Schulterträger gerader angelegt (in 3D oder an echten Modellen sind die Unterschiede deutlicher zu sehen).

Rucksack Deuter Aircontact für Frauen (links) und Männer (rechts)

Die Rucksäcke für Frauen sind generell etwas kürzer gestaltet damit sie nicht soweit in den unteren Rückenbereich reichen. Daher ist auch das Volumen bei dem Frauenmodell etwas niedriger als bei dem gleichen Modell für Männer. Hier ein Beispiel: Der Rucksack Aircontact von Deuter ist für Männer in den Varianten 65+10, 55+10 y 45+10 erhältlich, während für Frauen die Modelle 60+10, 50+10 y 40+10 auf dem Markt sind.

Schlafsäcke für Frauen

Auch Schlafsäcke sind in unterschiedlichen Größen erhältlich. Um sich perfekt an den Körper anzupassen ist die Auswahl der richtigen Größe fundamental. Ein unpassender oder zu großer Schlafsack zum Beispiel könnte eine Erwärmung durch die eigene Körperwärme erschweren und somit kühl bleiben.

Dies ist auch der Grund weshalb es für Frauen spezielle Modelle gibt. Hier ein paar grundlegende Eigenschaften:

  • Die Frauenschlafsäcke sind im Bereich des Beckens etwas breiter ausgeformt und im Taillenbereich wiederum etwas enger gestaltet. Somit werden Kältezonen ausgeschlossen.
  • Außerdem wurde in medizinischen Studien nachgewiesen, dass Frauen durchschnittlich 5°C empfindlicher gegenüber Kälte sind. Besonders in den Gliedmaßen ist die Kältesensibilität, aufgrund ihres Kreislaufes, erhöht. Frauenschlafsäcke sind daher im Bereich der Füße mit einem besonderen thermischen Schutz zusätzlich ausgestattet. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen um ein Thermolite- Innenfutter.

Ski

Ski für Frauen

Spezielle Skimodelle für Frauen lassen vermuten, dass hier lediglich der ästhetische Aspekt eine Rolle spielt. Jedoch gibt es bei den Marken und Modellen durchaus Unterschiede zwischen Unisex- und Frauenmodellen. Diese können vor allem beim Gewicht, Flex, in der Breite, Länge und Position der Bindung liegen.

  • Durch leichtere Ski wird der Parallelschwung vereinfacht, was am Ende eines langen Skitages deutlich in den Beinen zu spüren ist. Die Leichtigkeit haben alle Modelle für Frauen gemein.
  • Außerdem besitzen diese Modelle weniger Steifigkeit als Unisexmodelle. Durch ihr Design mit einem größeren Flex, reagieren sie auch schon bei der Aufbringung von nur wenig Gewicht schnell. Je nach Skityp und Nivel liegt der Unterschied in der Steifigkeit bei etwa 20 Prozent: Anfänger, Fortgeschrittene oder Profiski – bei der Mehrzahl der Modelle gibt es einen Unterschied.
  • Frauen und Männer besitzen aufgrund ihrer Anatomie einen unterschiedlichen Körperschwerpunkt (bei Frauen sitzt dieser etwas weiter unten). Je nach Marke und Modell befindet sich die Bindung bei Frauen daher wenige Zentimeter weiter vorne auf dem Ski. Somit kann mehr Energie und Leistung auf die Tip-Zone übertragen werden, was wiederum für Stabilität sorgt und das Kanten vereinfacht. Vorher noch gängig, funktioniert dies heute bei einigen Skimodellen nicht mehr, da dies den Kurvenradius ungünstig beeinflussen würde.
  • Einige Skimodelle sind etwas schmaler angelegt: Hauptgrund hierfür sind die durchschnittlich kleineren Füße der Frauen. Mit einem schmaleren Ski kann Kraft beim Kanten gespart werden. Auch das geringere Körpergewicht und der damit weniger notwendige Auftrieb der Ski sind Anlass für die Verwendung schmalerer Ski für Frauen.

Im Falle der Ski setzen viele Marken auf ein einheitliches Modell, welche für die Mehrzahl der Frauen in Frage kommt. Jedoch gibt es auch einen Frauenanteil, welche die Eigenschaften eines Unisex-Skis bevorzugen. Andererseits sind es auch Männer, die, wenn es den gewünschten Ski in ihrer Größe gibt, den Flex und die Leichtigkeit eines Frauenmodells für ihren Fahrstil bevorzugen.

Unabhängig von den ästhetischen Unterschieden, könnten die Marken selbst innerhalb eines Modells für Vielseitigkeit sorgen und so zum Beispiel Ski mit höherem und niedrigen Flex sowie mehr oder weniger Leichtigkeit anbieten ohne dabei spezifisch zwischen Männer- oder Frauenski zu unterscheiden. Somit könnte der Kunde je nach Skieigenschaften das für ihn am besten geeignete Modell auswählen.

Skischuhe für Frauen

Wie schon beschrieben, ist die Hauptursache für unterschiedliche Schuhmodelle für Frauen Folgende: die Waden sitzen bei Frauen etwas tiefer und sind etwas breiter, ein schmalerer Fersenbereich, das Fußgewölbe reicht etwas höher und der vordere Teil des Fußes ist etwas breiter.

Besonders bei Skischuhen müssen diese Unterschiede beachtet werden, da es durch einen unbequemen Sitz und Druckstellen zu Durchblutungsstörungen und Kälte in den Füßen kommen kann, wenn zum Beispiel der Fuß nicht richtig abrollt oder sich nicht im Schuh bewegen kann.

Problematisch kann auch ein zu hoher Schaft des Skischuhs sein, da die Waden bei Frauen etwas weiter unten liegen und in diesem Bereich etwas breiter sind.

  • Der Schaft ist generell tiefer
  • Etwas breiter im vorderen Fußbereich um mögliche Druckstellen zu vermeiden
  • Im Bereich des Fußgewölbes ist der Schuh etwas höher ausgeformt

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