Video: Ventrix-Jacke, The North Face. Regulierbare Wärme?

Die Ventrix-Technologie von The North Face autoreguliert die Wärme, je nachdem, ob wir anhalten oder uns bewegen bzw. sportlich betätigen.



Die Jacke mit Textikfaserfüllung ähnelt den modernen athletischen Designs, die als 2. oder 3. Schicht getragen werden können. Den Unterschied macht jedoch das Innere der Ventrix-Jacke aus: Die Innenfasern umfassen viele kleine Mikro-Luftlöcher, die sich mit kleinen Messerschnitten vergleichen lassen.

Bei Stillstand bleiben die Perforationen geschlossen und die Jacke wärmt genauso wie jede andere auch. Bei intensiverer Bewegung jedoch beginnen sich die Fasern zu dehnen und wieder zusammenzuziehen und somit die Perforationen zu öffnen und wieder zu schließen. Dabei werden Wärme und Feuchtigkeit effektiv abtransportiert und die Innentemperatur reguliert.

Die Ventrix-Jacke von The North Face hat sich als Innenschicht bei großer Kälte bewährt. David Göttler trug diese Jacke bspw. bei seiner 13-stündigen Besteigung der Südwand des Shisha Pangma zusammen mit Hervé Barmasse.

Wir haben die Jacke aufgrund der klimatischen Verhältnisse in diesem Herbst schon mehrmals erproben können und müssen sagen, dass die Wärmeregulierung spürbar ist. Das soll aber nicht bedeuten, dass man die Jacke in jedem Moment tragen kann: Die Jacke hat ihre Nützlichkeit bei Kälte erwiesen, da wir uns nicht mehr ständig Kleidungsstücke aus- und anziehen müssen und Überhitzung vermieden wird.

Obwohl die Jacke natürlich auch wärmt, trägt sie dazu bei, dass wir bei körperlicher Aktivität gut temperiert unterwegs sind.

Ventrix The North Face

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